Die private Altersvorsorge ist nichts anderes als eine langfristige Vermögensbildung.

Die Private Altersvorsorge für Ärzte ist ein zwingendes Muss

Die Menschen werden im Durchschnitt immer älter und auch in Deutschland ist dieser demographische Wandel eine zusätzliche Belastung für das Umverteilungssystem der gesetzlichen Rentenversicherung. Daraus resultiert ein schrittweiser Anstieg des Renteneintrittsalter. Es droht jedoch die Gefahr, dass die gesetzliche Rentenversicherung bald nur noch als Grundversorgung dienen kann.

400.000 Ärzte sind Mitglied in einem Versorgungswerk

Alle Ärzte auch junge haben einen Anspruch auf Altersvorsorge aus dem berufsständischen Versorgungswerk. Daher ist eine private Altersvorsorge heutzutage für jeden Mediziner unabdingbar. Allerdings haben Ärzte in Deutschland diesbezüglich keine Wahl. Das Versorgungswerk (in Deutschland aktuell 18 Versorgungswerke) nimmt bei der ärztlichen Altersvorsorge nämlich eine berechtige Sonderstellung ein. Sie funktioniert nach dem Prinzip der Kapitaldeckung und ist daher ähnlich wie eine private Rentenversicherung. Für alle Mediziner herrscht die allgemeine Pflichtmitgliedschaft in ihrem Versorgungswerk. Allerdings gilt bei Ärzten das Recht, sich ihrer Beitragspflicht zu entledigen. Dies geht aber nur wenn die Mediziner berufsspezifisch tätig sind. Das Versorgungswerk richtet sich nach der jeweiligen Region, der genauen Berufsbezeichnung und nach dem zu versteuernden Einkommen. Sprich wer mehr verdient, zahlt auch zeitgleich einen höheren Beitrag. Folglich erhält der Mediziner im Rentenalter auch mehr Rente.

Die Verdienst-Rangliste von Ärztinnen und Ärzten

  • Radiologie 850.000
  • Augenheilkunde 370.000
  • Orthopädie 311.000
  • Urologie 302.000
  • Sonstige 293.000
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten 284.000
  • Innere Medizin 282.000
  • Chirurgie 281.000
  • Arztpraxen gesamt 258.000
  • Kinder- und Jugendmedizin 228.000
  • Allgemeinmedizin 227.000
  • Hals-Nasen-Ohren 223.000
  • Frauenheilkunde/Geburtshilfe 217.000
  • Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie 180.000

Viele Mediziner die sich ein wenig Zeit nehmen um zu berechnen was sie im Alter erhalten, bekommen jedoch oft erst mal einen Schock. Die richtige Altersvorsorge und der Aufbau dahinter, sollte daher für jeden Mediziner zum allgemeinen Pflichtprogramm gehören. Ärzte, die sich mit dem Thema private Altersvorsorge beschäftigen und es als wichtig erachten nicht darauf zu warten, sondern direkt zu handeln setzen sich oftmals mit folgenden Themen auseinander:

  • Basis-Rente als Altersvorsorge, (steuerlich geförderte private Altersvorsorge)
  • Private Rente für Ärzte
  • Kapital- Lebensversicherung (Ergänzung zur Altersvorsorge und gleichzeitige Absicherung für die Familie im Falle des vorzeitigen Todes)

Aber neben den oben als Bsp. genannten Versicherungen sollte man ebenso die Flexibilität und auch natürlich die verschiedenen Renditemöglichkeiten in seine Überlegungen mit einbeziehen. Gerade Ärzten werden gerne in Bezug auf die private Altersvorsorge fondsgebundene Rentenversicherungen angeraten. Auf unserer Webseite erhalten Sie einen kostenlosen von uns gebotenen Service und können sich über unseren Angebotsrechner wertvolle Infos holen.

Warum private Rentenversicherungen neben dem Versorgungswerk wichtig sind!

Wichtig zum Beispiel für die private Altersvorsorge ist die Absicherung der Langlebigkeit, da die allgemeine Lebenserwartung fast kontinuierlich ansteigt. Bei der privaten Rentenversicherung gilt es an erster Stelle zu beachten, dass eine lebenslange Zahlung garantiert und die Angst vor einem ungesicherten Lebensabend somit genommen wird.

Ein weiterer nicht unwichtiger Punkt ist, dass es Steuervorteile bei der Auszahlung gibt. Privat gezahlte Rentenversicherungen unterliegen einer Ertragsanteilbesteuerung (§22 EStG). Der Ertragsanteil spielt beim Renteneintritt eine große Rolle. Das heißt für Sie, je später Sie ihre Rente antreten, desto geringer fällt er aus und ist anschließend mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern.

In unserer anliegenden Grafik erhalten Sie einen Einblick in die Ertragsanteilbesteuerung:

Den Gesichtspunkt Flexibilität haben wir schon im ersten Abschnitt erwähnt. Beim Abschluss einer privaten Rentenversicherung lässt sich der Zeitpunkt (sprich Zeitpunkt der ersten Zahlung) selbst bestimmen. Das Renteneintrittsalter liegt im Schnitt ab 62-70 Jahre. Wichtig ist hier auch, dass man im Vorhinein selbst entscheiden kann, wie die Altersvorsorge gezahlt wird. Die Möglichkeit einer direkten Auszahlung der Summe ist gegeben oder aber auch als monatliche Rente lebenslang.

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