Haben Sie sich auch die Frage gestellt, Warum man als Arzt/Mediziner, Jungmediziner oder auch Apotheker eine private Krankenversicherung haben muss? Wir zeigen Ihnen welche Vorteile Sie dadurch haben und wieso eine private Krankenversicherung so wichtig ist.

Die Leistungen in der privaten Krankenversicherung sind Ihnen garantiert

Ärzte helfen wenn es uns schlecht geht. Ärzte sind da, wenn wir sie brauchen und Ärzte sind unsere Ratgeber, wenn wir nicht mehr weiter wissen. Da ist es nicht unnormal, dass sich auch Ärzte eine gute Behandlung wünschen. Ärzte, egal ob jung oder alt können sich jederzeit privat versichern lassen. Dennoch müssen sie darauf achten, welcher Berufsgruppe sie zugehören.

Wie hoch sind die Kosten der privaten Krankenversicherung für Mediziner?

Das kann man leider mit nur einem Satz nicht ganz beantworten. Auch hier spielen verschiedene Faktoren und Einflüsse eine erhebliche Rolle wie z.B:

  • das Alter
  • der aktuelle Gesundheitszustand
  • oder auch die gewählten Leistungen

Welche private Krankenversicherung ist für Ärzte sinnvoll?

Die Frage, ob sich die private Krankenversicherung lohnt, stellen sich auch Ärzte. Da gerade Ärzte mentale, körperliche und auch psychische Problemen häufig verkraften müssen, rentiert sich eine private Krankenversicherung bei Ihnen noch viel mehr als bei allen anderen Akademikern. Gerade durch ihre hohen Arbeitszeiten, dem eigenen Druck oder auch ständig anderen helfen zu wollen. Ärzte stellen sie sich selbst gerne ganz hinten an. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass sie viel niedrigere Krankenstände haben und somit natürlich auch niedrigere Kosten verursachen. Gerade das wird von den Versicherungsunternehmen stark belohnt. Mediziner erhalten in der Regel günstigere Tarife und solche, die exakt auf sie zugeschnitten sind.

Machen private Krankenversicherungen auch für angestellte Ärzte einen Sinn?

Gerade Ärzte haben weniger Probleme damit, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Aber auch Ärzte im Angestelltenverhältnis stehen nicht hinten an. Sie müssen nur die Versicherungspflichtgrenze überschreiten. Diese lag im Jahr 2018 bei ca. 59.00 Euro. Umgerechnet sind dies monatlich in etwa 4.950 Euro. Natürlich können sich egal ob selbständig oder angestellt auch Ärzte in der gesetzlichen Krankenkasse anmelden. Diese erbringen allerdings nicht den unbedingt besten Vorteil. Zudem sind private Krankenversicherungen für Ärzte und auch die, die es noch werden wollen, oftmals günstiger als die gesetzlichen. Man beachte, die Beitragshöhe bei der gesetzlichen Krankenversicherung bemisst sich nach der Höhe des jeweiligen Einkommens. Da aber Ärzte zur Berufsgruppe der besser verdienenden gehören, zahlen sie bei einer privaten Krankenversicherung wesentlich weniger als bei der gesetzlichen Krankenversicherung.

Bekommen auch Medizinstudenten und Jungmediziner eine private Krankenversicherung?

Auch hier sind private Krankenversicherungen eine gute Idee. Allerdings müssen ein paar Punkte beachtet werden. Jungmediziner und Medizinstudenten sollten sich vor dem 25. Lebensjahr Gedanken machen, wie sie versichert sein wollen. Denn unter 25 Jahren ist man immer noch gesetzlich über die Erziehungsberechtigten versichert. Als Jungmediziner hat man beispielsweise bis drei Monate nach Beginn der Studienzeit die Möglichkeit, sich zu entscheiden. In der Studienzeit sitzt das Geld nicht immer so locker. Schon für das Medizinstudium fallen hohe Kosten an. Demnach geht die Überlegung oftmals dahin, sich für die gesetzliche Krankenversicherung zu entscheiden. Aber auch hier, sollten sich Jungmediziner über die Option einer privaten Krankenversicherung Gedanken machen. Oftmals bieten private Krankenversicherungen nämlich vergünstigte Tarife und somit auch günstigere Konditionen an.

Beispiel: Ein Jungmediziner/Student zahlt bei renommierten Versicherungen wie der Allianz oder auch der Axa ca. 100 Euro monatlich für eine private Krankenversicherung. Ärzte können darüber nur schmunzeln. Daher sollte man sich als Jungmediziner doch nochmals Gedanken darüber machen.

Was ist die sogenannte Platzreservierung für die private Krankenversicherung?

Die bekannte und renommierte Versicherung Axa bietet Medizinstudenten und auch Jungmedizinern die Möglichkeit, sich schon während des Studiums einen Platz in der privaten Krankenversicherung frei zu halten. Das bedeutet auch, dass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt keiner erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen müssen. Der Mediziner ist an dieser Stelle noch jünger, in der Regel auch noch agiler und kann bei noch besserer Gesundheit den Vertrag problemlos abschließen. Zudem können Jungmediziner sodann auch noch einen zusätzlichen Auslandskrankenschutz für den ersten Tertial erhalten. Das sind gerade mal 5 Euro monatlich mehr. Hat man sich einmal für die gesetzliche Krankenkasse jedoch entschieden, heißt das nicht grundsätzlich das man dies nicht wieder ändern kann. Zum Ende des Semesters, in dem man als Medizinstudent das 30. Lebensjahr erreicht, endet zumindest erst mal die Pflichtversicherung. Sodann liegt es an dem Medizinstudenten selbst, in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Wir zeigen Ihnen verschiedene renommierte private Kranversicherungen Anbieter für Ärzte

  • Allianz
  • Axa
  • Barmenia
  • Continentale
  • DKV
  • Hallesche
  • Inter
  • Signal Iduna
  • Universa

Weitere Vorteile, die wir Ihnen für eine private Krankenversicherung aufzählen können sind:

  • Keine Zuzahlungen bei Medikamenten
  • Freie Krankenhauswahl
  • Chefarztbehandlung und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer
  • Kosten für Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie werden bis zu 100% übernommen
  • Beitragsrückerstattung möglich
  • Vergleich von rund 16.000 Tarifen
  • Familienangehörige können kostengünstig mitversichert werden
  • Vorteile in Gruppentarifen mit Ärztekammern und dem Marburger Bund
  • Tarife werden teilweise auch als Ausbildungsoption angeboten

Gelten die privaten Krankenversicherungen für Ärzte auch für Familienangehörige?

Diese Frage wird vor Abschluss der Versicherung gerne und häufig gestellt. Wir können Sie Ihnen gewissenhaft mit Ja beantworten. Auch Familienangehörige wie die Ehefrau oder der Ehemann und auch die unterhaltsberechtigten Kinder bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, können zu günstigeren Konditionen mit versichert werden und genießen ebenfalls die Behandlungen bei der privaten Krankenversicherung. Es gibt aber auch Tarife, die sich bei einer häuslichen Gemeinschaft anbieten. Das heißt, auch bei einer eheähnlichen Partnerschaft.

Kann ich auch mit Vorerkrankungen in die private Krankenversicherung wechseln?

Auch diese Frage wird vorab gerne gestellt. Wir können Sie Ihnen beantworten mit einem Ja, aber…
Bevor man sich für die private Krankenversicherung entscheidet bzw. bevor man angenommen wird, müssen im Mitgliedsantrag Fragen zur eigenen Gesundheit beantwortet werden. Dieser wird abschließend vom jeweiligen Versicherungsunternehmen ausgewertet. Manchmal kommt es vor, dass noch gewisse Fragen bei den jeweiligen Versicherungsunternehmen offen stehen. Dann erhalten Sie einen weiteren Fragebogen. Es kommt aber auch vor, dass der direkte Kontakt zum Arzt aufgesucht wird. Natürlich wird dies nicht grundlos gemacht. Diese Infos fließen mit in einen Risikozuschlag. Heißt eigentlich, dass eventuelle Allergien oder auch übliche Vorerkrankungen genauer erfasst werden und anschließend dann mit einfließen. In der Regel fallen so in etwa 10-15 % für Allergien an. Die Höhe kann aber erst ermittelt werden, wenn bekannt ist, in welchem Umfang ärztliche Behandlungen anfallen. Je nachdem, möchte das Versicherungsunternehmen noch Risikozuschläge mit einfließen zu lassen. Hier allerdings können Sie selbst entscheiden, ob Sie dem zustimmen oder sich nach einer anderen passenden privaten Versicherung umschauen.

Unterm Strich gesagt, können wir allen Ärzten und Medizinern eine private Krankenversicherung nur empfehlen, da sie deutlich bessere Konditionen für Ärzte bietet als die gesetzliche Krankenkasse.

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